Bastian Birk Fotografie & Design aus München

Bastian Birk

Fotografie & Design aus München

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Körnung schlägt Kantenglättung: Mein Hybrid-Workflow zwischen Film und Pixel im Jahr 2025
Fotoreportage

Körnung schlägt Kantenglättung: Mein Hybrid-Workflow zwischen Film und Pixel im Jahr 2025

Plötzlich wollen Kunden Filmkorn auf ihren Plakaten – und fragen, ob ich das »echt« kann. Ein Blick auf die Analog-Nachfrage, meine Kosten-Nutzen-Rechnung für den Scanner im Studio und die Aufträge, die ich nur wegen eines Rolls Portra bekommen habe.

Wenn der Bürgermeister mit am Tisch sitzt: Was Gemeinde-Aufträge in Bayern über Design verraten
Design & Prozess

Wenn der Bürgermeister mit am Tisch sitzt: Was Gemeinde-Aufträge in Bayern über Design verraten

Zwischen Brauereikatalog, Dorffest-Flyer und einem Plakat fürs 700-Jahre-Jubiläum: Meine schönsten und schrägsten Aufträge kamen nie aus Münchner Agentur-Lofts, sondern aus bayerischen Rathäusern und Vereinsheimen. Warum diese Projekte mein Denken über Design für immer verändert haben – ein persönlicher Rückblick.

Benzin im Blut, Blaulicht im Rücken: Meine besten Bilder vom Oldtimer-Treffen entstanden nie geplant
Fotoreportage

Benzin im Blut, Blaulicht im Rücken: Meine besten Bilder vom Oldtimer-Treffen entstanden nie geplant

Chrom, Rost und Menschen, die ihre Autos lieben wie ihre Kinder: Oldtimer-Treffen in München sind fotografisch ein Minenfeld aus Reflexionen und Gedränge. Warum die besten Motive immer woanders entstehen als geplant – und welche Settings mir beim Auftragsjob tatsächlich gerettet haben.

Lieber ein ehrliches Brotzeit-Logo als das zehnte Bauhaus-Revival: Ein Plädoyer für die unschönen Aufträge
Design & Prozess

Lieber ein ehrliches Brotzeit-Logo als das zehnte Bauhaus-Revival: Ein Plädoyer für die unschönen Aufträge

Bauhaus-Ästhetik ist längst zur Norm geworden – geometrisch, reduziert, austauschbar. Bastian Birk fragt, warum wir uns als Designer noch für 'abstumpfende' lokale Aufträge schämen, und argumentiert für die Brotzeit zwischen Bauhaus und Bebelplatz.

Der Name an der Wand: Wie aus einem Fotoforum-Account eine Marke wurde
Design & Prozess

Der Name an der Wand: Wie aus einem Fotoforum-Account eine Marke wurde

Jahrelang habe ich meine Bilder unter einem Spitznamen hochgeladen, bis ein Kunde mich mit dem falschen Namen ansprach. Ein Blick zurück auf die holprige Reise vom Hobbyfotografen zur persönlichen Marke – und warum ich heute jedem rate, sich früh Gedanken über den eigenen Namen zu machen.

Zehn Jahre, zwei Städte, ein klares Fazit: Warum München fotografisch stärker ist als sein Ruf
Fotoreportage

Zehn Jahre, zwei Städte, ein klares Fazit: Warum München fotografisch stärker ist als sein Ruf

Berlin gilt als die Kreativhauptstadt, München als die brave Provinz mit Bier und Beratern. Nach zehn Jahren zwischen beiden Städten – mit Aufträgen, Zahlen und einem kurzen Berlin-Intermezzo – erzähle ich, warum die bayerische Landeshauptstadt fotografisch deutlich unterschätzt wird.

Als die Kanzlei Schwarzweiß wollte: Wie ein ungemütlicher Briefing-Abend mein bestes Jahr als Fotograf geprägt hat
Fotoreportage

Als die Kanzlei Schwarzweiß wollte: Wie ein ungemütlicher Briefing-Abend mein bestes Jahr als Fotograf geprägt hat

Eine Münchner Kanzlei wollte düstere Bilder – und ich wollte eigentlich ablehnen. Warum ich es nicht getan habe und was dieser Auftrag über die Zusammenarbeit mit Kunden lehrt.

Design & Prozess

Fünf Rechnungen der Selbstständigkeit: Was mich als Fotograf in München Geld und Nerven gekostet hat

Fünf Jahre freiberuflich in München – und einige teure Lehrstücke später weiß ich, was ich am Anfang gerne gewusst hätte. Ein ehrlicher Rückblick mit konkreten Tipps für alle, die den Sprung wagen wollen.

Die Rechnung, die keiner stellt: Was meine Eigenprojekte tatsächlich für mich verdienen
Design & Prozess

Die Rechnung, die keiner stellt: Was meine Eigenprojekte tatsächlich für mich verdienen

Bezahlte Aufträge sichern das Studio, eigene Serien sichern den Kopf. Eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum ich in diesem Jahr dreimal den lukrativeren Auftrag abgelehnt habe – und was das über eine nachhaltige Karriere als Kreativschaffender aussagt.

Zwischen Pixel und Silberhalogenid: Mein Selbstversuch mit KI-Bildern
Fotoreportage

Zwischen Pixel und Silberhalogenid: Mein Selbstversuch mit KI-Bildern

Ich habe dieselben Motive fotografiert und per KI generieren lassen – und die Ergebnisse nebeneinandergelegt. Ein ehrlicher Vergleich darüber, wo die Maschine brilliert, wo sie scheitert und warum mein Blick aus München trotzdem unersetzbar bleibt.

24 Stunden, 8 Locations: Mein privater München-Reset mit der Kamera
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24 Stunden, 8 Locations: Mein privater München-Reset mit der Kamera

Man fotografiert die eigene Stadt selten – bis man merkt, wie fremd sie einem geworden ist. Ich habe München einen ganzen Tag lang neu entdeckt, vom ersten Licht am Olympiaberg bis zur nächtlichen Altstadt. Hier sind meine Locations, Uhrzeiten und ein ehrliches Fazit.

Die Kunst des Weglassens: Warum mein Portfolio erst durch Leere funktioniert
Design & Prozess

Die Kunst des Weglassens: Warum mein Portfolio erst durch Leere funktioniert

Weniger Bilder, mehr Weißraum, eine einzige Schrift – klingt spartanisch, wirkt aber stärker. Ich habe mein Portfolio mehrfach radikal verkleinert und erzähle, was dabei passiert ist. Inklusive konkreter Tipps für alle, die ihre eigene Präsentation verschlanken wollen.